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Ute Amtmann, MSc

In der professionellen Begleitung von Menschen blickt Ute Amtmann auf eine langjährige Erfahrung zurück. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Feinfühligkeit, Wertschätzung und Humor aus. Ihr Angebot umfasst die drei Bereiche Psychotherapie, Naturerfahrung und Körper- und Bewegungserfahrung, die einander ergänzen und ineinander übergehen und basiert auf einem fundierten Hintergrundwissen, das sich im Laufe ihrer Berufstätigkeit in unterschiedlichen Berufsfeldern vertieft und erweitert hat.
In ihrer natürlichen, lebensfrohen Art versteht sie es Menschen auf eine Reise zu sich selbst mitzunehmen. Ziel ist es ihnen Mut zu machen ihren Träumen zu folgen, ihnen Vertrauen und Zuversicht zu vermitteln, in ihnen Begeisterung und Lebensfreude zu wecken, gemeinsam ungewohnte Blickwinkel einzunehmen, kreative Lösungsansätze zu erwägen und ungeahnte Möglichkeitsräume zu erforschen.
Geboren und aufgewachsen in Graz, lebt sie heute in ländlicher Umgebung ca 20km von Graz entfernt am Fusse des Schöckls, wo sich auch ihre psychotherapeutische Praxis befindet.

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Kooperationspartner*innen

Dr. med. Barbara Oeggl

In Graz geboren und aufgewachsen am Stadtrand, dienten ihr Wälder und Wiesen als Orte der Geborgenheit und Erkundung. Das Draußen umherziehen hat sich weiter im Leben fortgesetzt – sowohl in der Natur als auch in der Welt. Lange Zeit waren es die Berge, heute sind es wieder mehr die Wälder und das Wasser, die sie rufen. Durch ihr Medizinstudium und die damit verbundene Arbeit mit Menschen, hatte sie die Möglichkeit auf ihren Reisen tief in andere Kulturen einzutauchen. Während des Studiums waren es Projekte in Nigeria und Brasilien, später als Allgemeinärztin in Afghanistan und Angola. Nachdem lange Zeit ihres Lebens stets Aufbruch und Abenteuer das Leben bestimmten, übt sie sich in den letzten Jahren mehr im Verweilen und erfährt die Welt dadurch tief und weit zugleich. Somatische Meditation lehrt sie seit einigen Jahren, das Leben so zu sehen, wie es ist. In ihrer Arbeit mit Menschen ist es ihr wichtig, Begegnung zu ermöglichen, indem wir uns gemeinsam als Reisende erleben und uns auf Augenhöhe begegnen können und so voneinander lernen. Als Ärztin sieht sie ihre Aufgabe darin Leid zu mindern und Menschen ganzheitlich zu behandeln.

Michael Amtmann

Sozusagen von Geburt an spielte Musik in seinem Leben eine wesentliche Rolle. Viele Jahre Klavierunterricht brachten schon ganz anhörbare Resultate, bis eines Tages (im Jahre 1990) das Schicksal in Form eines Konzertes einer afrikanisch-österreichischen Band in sein Leben trat und den Anstoß für eine große Abenteuerreise in die Welt der westafrikanischen Perkussionsmusik gab. In zwei Studienreisen nach Mali, Burkina Faso und Guinée und zahlreichen Workshops bei namhaften Trommellehrer*innen vertiefte er sein umfassendes Wissen und Können. Neben der westafrikanischen Musik blickt er auf einen langjährigen Erfahrungshintergrund in der afrobrasilianischen Rhythmik und Ritualsmusik zurück, den er sich u.a. auf Reisen nach Brasilien angeeignet hat. Ausgehend von der Vorstellung, dass viele Abläufe im Leben und in der Natur von Rhythmen getragen sind und sich zyklisch widerholen, ist er überzeugt, dass jeder Mensch ein rhythmisches Grundverständnis in sich trägt und es nur eine Frage der Methode und Ausdauer ist, dieses zu erwecken und zu beleben. Schnell springt in seinen Unterrichtsgruppen Begeisterung und Liebe für diese Musik auf die Teilnehmer*innen über.

Dr. Monika Sinzinger

Eine frühe prägende Erfahrung war die Arbeit mit der International Travelling School (9-monatige Reisen innerhalb Europas, nach Indien und Marokko), die Monika Sinzinger auf inspirierende Weise zeigte, wie sich Lernen voneinander und vom Leben direkt gestalten kann. Es folgten Ausbildungen in Bewegungsanalytischer Pädagogik und Therapie, in Systemischer und Integrativer Bewegungslehre und die Teilnahme an der Gruppe “Bewusste Lebensgestaltung”, welche von der Philosophie J. Krishnamurtis beeinflusst war. Weiter vertiefte sie ihren Erfahrungshintergrund in unterschiedlichen Tanzstilen, Bewegungsschulen und Kampfkunst sowie in experimenteller Theaterarbeit, Herzmeditation, schamanistischen Heilzeremonien und Reiki. Sie studierte Theaterwissenschaft an der Universität Wien und dissertierte über die Bewegungslehre von Amos Hetz. Ihre Arbeit ist getragen von der Intention Menschen in Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Bewusstseinsräume zu begleiten, in denen Kreativität direkt erfahrbar und scheinbar Unbewegliches beweglich wird und (erfreut) festgestellt werden kann, dass wir freier sind, als wir vielleicht angenommen haben. Monika Sinzinger lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Wien.